Anästhesie - Narkose

Safety First!

Wie in der Humanmedizin ist jede Narkose mit einem gewissen Risiko verbunden. Dank modernster Narkosetechnik (Narkosegerät wie im Krankenhaus) und sicherer Medikamente kann dieses Restrisiko aber deutlich minimiert werden. Für kurze Eingriffe eignet sich die Injektionsnakose, hier wird ein Narkosemittel gespritzt, die Wirkung hält jedoch relativ kurz an, kann im Bedarfsfall jedoch beliebig oft verlängert werden .

Bei längeren Eingriffen verwenden wir die äußerst sichere und gut steuerbare Inhalationsnarkose. Als Narkosegas dient mit Isofluran ein auch in der Humanmedizin eingesetztes, teures Medikament, welches kaum Auswirkungen auf Atmung und Kreislauf hat und somit eine der sichersten Narkosemöglichkeiten bietet.

Während der Narkose werden von einem eigenen Anästhesisten mittels spezieller Überwachungsgeräte (Capnometer, Pulsoxymeter, EKG-Überwachung) alle Lebensfunktionen wie zum Beispiel Puls- und Atmungsfrequenz, Blutsauerstoff- und -kohlendioxidgehalt genaustens überwacht.

Dieses Monitoring sowie eine bei jedem Eingriff gelegte Venenkanüle gibt uns die Möglichkeit, die Narkose bestmöglich zu steuern, bei eventuell beginnenden Narkoseproblemen sofort zu reagieren und dadurch die Narkosesicherheit höchstmöglich zu steigern.